Erfahrungsberichte von Penis Op's
Written by Shadus
Hier werde ich mal die verschiedenen Erfahrungsberichte aus unserem Forum sowohl andere posten; es wird sowohl auf positive als auch auf negative Erfahrungsschilderungen eingegangen obwohl die meisten von negativer Art sind moeglicherweise weil man eher etwas negatives postet als etwas positives aber ich persoehnlich halte nicht viel von der momentan angewendeten Penis Op Technik ; aber erts mal gehen wir drauf ein was man sich unter einer Penis Op vorzustellen hat…..
Links zum Thema im Forum :
Erfahrungsberichte aus unserem Penis Dicke Forum :
Von Gast am 4.10.2007
Hallo,
Ich hatte vor 10 Jahren eine Penis OP (Verlängerung und Verdickung). Meine Ausgangsmasse waren 15,5 NPL x 12,5 Umfang. Ja ich weiss, manche sagen jetzt ist ja Normalgrösse - trotzdem ICH fühlte mich verdammt schlecht damit - vor allem weil er schlaff so klein war.
Die OP wurde in Malmö (Schweden) durchgeführt - und ich würde es niemals mehr machen lassen, geschweige denn irgendjemanden empfehlen.
Die Verdickung wurde mit Hautlappen durchgeführt, die mir beidseitig aus der Leistengegend geschnitten wurden. Habe daher zwei 14 cm lange Narben beidseitig in diesem Bereich.
Damit habe ich allerdings keine Probleme, weil ich mich ohnehin nie nackt in der Sauna, Dusche FKK oder sonstwo zeige, wo man im übrigen meiner Meinung nach ein komplett verzerrtes Bild bekommt - da sich dort vor allem die Riesendödel präsentieren und die Kleinschwänze sich verstecken oder gar nicht hingehen so wie ich.
Die Schmerzen nach der OP waren gigantisch. Meine Hoden schwollen an wie Riesenorangen. Die Schmerzen waren in den ersten Tagen einfach unglaublich. Ich war in einem psychischen Ausnahmezustand und bin froh noch am Leben zu sein.
Es dauerte lange bis alles abschwoll, das Ergebnis war allerdings alles andere als zufriedenstellend.
Dadurch dass das Bändchen der Schwellkörper durchtrennt wurde hatte der Penis einen flacheren Erektionswinkel. Das wurde zwar erwähnt, doch musste ich erst selber draufkommen was das heisst.
Der Penis ist etwas nach oben gerichtet da er sich so dem Verlauf der Vagina anpasst. Bei mir war die maximale Erektion nun etwas nach unten. Ein Drücken des Penis zum Bauch ist kaum mehr möglich. Und nach oben ist er aus diesem Grund zusätzlich sogar kürzer weil er ja praktisch tiefer gelegt wurde. D.h. durch den Verlust des natürlichen Erektionswinkels merkte ich sofort dass es schwieriger ist beim Sex gewisse Positionen zu machen, da der Penis nicht mehr zum Verlauf der Vagina passt. Ihr könnt euch vorstellen wie es einem da geht, wenn's nachher schlimmer ist wie vorher.
Es gab und gibt übrigens kein messbares Ergebnis in der Länge. Die Hautlappen haben zwar bewirkt dass der Penis vom Ansatz bis zur Mitte maximal einen Zentimeter dicker ist, darauf kann ich im Nachhinein aber gerne verzichten, denn er schaut zusätzlich optisch sogar kürzer aus, weil der Ansatz durch die Hautverschiebung auf den Schaft nicht mehr so klar erkennbar ist. Es schaut so aus als ob der Penis 2-3 cm weiter vorne beginnt, was optisch eine Verkürzung bedeutet. Dadurch muss ich diese 2-3 cm am Ansatz immer rasieren, da dort auf der Haut die von oberhalb des Penisansatzes auf die ersten 2-3 cm des Penis verschoben wurde nun Haare wachsen. Das juckt auch noch dazu. Weiters habe ich bis heute je nach Wetterlage einen Druck des Penis auf die Hoden, der unangenehme Schmerzen verursacht. Ich muss also oft in die Hose greifen und den Penis „richtig legen“, was meistens aber nicht viel hilft da er gleich wieder noch unten rutscht.
Das ganze hat mich damals ca. 15000€ gekostet, Ich hatte auch eine zweite „Nach“-Operation wo ich das ganze retour haben wollte, es half aber nichts.
Mittlerweile ist es mir klar, dass es garantiert keine OP gibt die hilft. Sobald das Bändchen oben abgetrennt ist ist der Peniswinkel nicht mehr natürlich !!!! Keiner kann einen Penis verlängern, weder dieser Arzt noch irgendein anderer - egal was sie schreiben, da nur das Bändchen durchtrennt wird, und niemals der ganze Schwellkörper herausgezogen werden kann.
Das hat mir auch ein Spitzenchirurg im Vorfeld gesagt, allerdings wollte ich es nicht glauben und musste es erst am eigenen Leib spüren.
Mein Hoden sind nach der OP deutlich im Volumen geschrumpft, und die Konsistenz des Spermas hat sich verändert. Außerdem nahm die Menge beim Samenerguss ab.
Dadurch hatte ich jahrelang zusätzlich die Angst keine Kinder zeugen zu können, was sich gott sei dank als falsch herausstellte da ich nun 2 gesunde Kinder habe. Mittlerweile kann ich wenigstens gut damit leben, allerdings nur weil ich seit langer Zeit verheiratet bin und mich nicht jemandem neuen zeigen muss.
Von Pinochio
Hallo!
Ich bin heute zufällig auf dieses Forum gestossen, und will euch nun meine Geschichte erzählen.
Seit meiner Jugend (bin jetzt 32) hatte ich immer das Gefühl zu kurz gekommen zu sein. Ich versuchte daß immer zu verbergen, was mir auch gut gelang. D.h. ich habe es vermieden mit anderen zu duschen (man wird sehr kreativ), habe keine engen Badehosen angezogen usw…Im Rückblick muß ich sagen, daß dieses Problem mein ganzes Leben beeinflusst hat. Ich wollte eigentlich gerne Sport studieren, aber nicht in der Dusche blöd angeschaut zu werden war mir wichtiger, und hab es somit gelassen. Einen Großteil meines Lebens war ich ziellos, nur wegen des Penisproblems. Mein erstes Mal war somit erst mit 19. Ich hätte zwar vorher sicher Gelegenheiten gehabt, aber ich hatte einfach Angst. Diese erste Freundin liebte mich abgöttisch. Der Sex war gut. Alles passte. Ich war froh eine Freundin zu haben. Doch war es mir sehr lange nicht klar, daß Sie nicht meine große Lieben war. Ich war 5 Jahre mit ihr zusammen, und war mir ihrer Liebe so sicher, daß ich mein Penisproblem dermaßen verdrängte, daß es aus meinem Bewußtsein verschwand. Natürlich hatte ich weiterhin nur weite Badehosen an usw., aber das ganze war für mich bereits normal geworden. So wurde ich zum Arschloch, weil ich mir sicher war meine Freundin nicht verlieren zu können. Ich liebte Sie nicht, glaubte das aber. Bis Sie mich betrog, und ich Sie somit verlor. Da begann für mich der eigentliche Horror meines Lebens.
Ich erfuhr ein paar Wochen nach der Trennung, daß ihr neuer Freund „etwas hat was ich nicht habe“, und ihre Freundin löcherte ich, bis Sie mir sagte, daß er einen größeren Penis und größere Hoden hat als ich. Da kamen mit einem Schlag meine ganzen aufgestauten Probleme wieder hoch. Ab da war mein einziges Ziel nur mehr so schnell wie möglich unters Messer. Ich glaubte damit alle Probleme lösen zu können.
Von der Trennung bis zur OP verging ziemlich genau ein Jahr. In der Zwischenzeit lernte ich meine jetzige Frau kennen, die mir, davon bin ich absolut überzeugt, vom Himmel geschickt wurde. Sonst hätte ich mich wahrscheinlich nach der OP umgebracht. Es war von Beginn an meine Traumfrau, doch Sie war sich mit mir nicht sicher, aufgrund meines mangelnden Selbstbewusstseins.
Ich fuhr also nach vielen Recherchen nach Malmö in Schweden, und unterzog mich dieser OP in die ich mein Leben gesetzt hatte.
Was dabei herauskam? Die Schmerzen und Schwellungen im Genitalbereich kann man nicht beschreiben. Ich ließ mir den Penis mit Hautlappen aus dem Becken auch verdicken. Die Narben waren mir egal. Durch das Lösen des Bänchens vom Schambein stand der Penis nun nicht mehr nach oben. Viele Stellungen die vorher kein Problem waren wurden damit viel schwieriger! Es gab weder eine optische noch tatsächliche Verlängerung, weder im errigierten noch im schlaffen Bereich. Im Gegenteil, man sieht nun keinen genauen Penisansatz mehr, was den Penis sogar kürzer erscheinen lässt! Von der Verdickung blieb auch fast nichts, außer zwei lange Narben im Beckenbereich. Ich hatte permanente Schmerzen, und auch heute noch habe ich manchmal Schmerzen weil der Penis auf die Hoden drückt.Meine Hoden wurden durch die extreme Schwellung kleiner (Arzt sagte das ist nicht möglich), aber glaubt mir ich kenne meinen Körper! Auch die Konsistenz des Spermas hat sich seit damals verändert. Ich hoffe daß ich überhaupt noch Kinder zeugen kann. Die OP ist nun 7 Jahre her.
Jedenfalls war die Zeit nach der OP die schlimmste meines Lebens. Vorher hatte man ja wenigstens noch die Hoffnung. Ich wollte nur mehr sterben, konnte weder arbeiten noch essen. Meine Freundin war zu dieser Zeit im Ausland arbeiten, sodaß ich die Belastung Gott sei dank in meiner Familie blieb. Sie hätte das nicht durchgestanden und mich mit Sicherheit verlassen.
Irgendwie, es dauerte fast 3 Jahre, raufte ich mich mit meiner Freundin zusammen, und kam aus meinem tiefen Loch heraus.
Meine Freundin ist mittlerweile meine Ehefrau, und ich bin glücklich mit ihr.
Mein Problem werde ich allerdings nie mehr aus meinem Bewußtsein verdrängen. Es ist immer da.
Ich gehe nach wie vor nicht in die Sauna, dusche mich nicht mit anderen Männern, habe lange Badeshorts an, aber ich kann damit leben.
Ich bin stärker geworden, und habe viel daraus gelernt. Auch hoffe ich, mit meiner Frau alt zu werden. Ich denke nicht, daß ich es mir antun würde mit meinem Problem eine neue Frau kennenlernen zu wollen.
Wen's interessiert: Mein Penis ist 16cm lang und 12,5cm Umfang errigiert.
Die Methoden sind im Prinzip alle gleich. Im Nachhinein bin ich mir sicher das auch sonst kein Arzt (war in Schweden) einen Erfolg erzielt hätte, schon gar nicht dieser Jörn Ege Siana in Kopenhagen, dem wahrscheinlich mehr Leute Impotenz zu verdanken haben als einen größeren Schwanz.
Im Gegenteil - Mein Schwanz schaut jetzt sogar kürzer aus, weil durch die Operation am Ansatz keine klare Abgrenzung zum Körper mehr besteht. Außerdem muß ich den ersten Teil des Penis laufend rasieren, da hier nun Haarwurzeln sind.
Das Bändchen wird im vorderen Teil vom Schambein getrennt, dadurch kann auch gar keine Verlängerung entstehen. Der Penis kann nicht einfach um ein paar Zentimeter herausgezogen werden, da er ja nach wie vor fix mit dem Schambein verbunden ist, nur halt nicht im vorderen Teil.
Das einzige das sich ändert ist der Erektionswinkel, und das ist eine unterschätzte aber sehr massive Veränderung, weil dadurch der natürliche Wuchs, in der der Penis etwas nach oben gerichtet und der Vagina angepasst ist gestört wird.
Gewisse Stellungen sind so nur mehr erschwert oder gar nicht, oder nur unter Schmerzen möglich, weil der Penis nach oben Richtung Bauch gebogen werden muß, wohin er vorher natürlich gestanden ist.
Die maximale Erektion ist somit nicht mehr gerade weg von Körper, sondern etwas schräg nach unten, daher wiederum eine optische Verkürzung.
Von den Schmerzen möchte ich hier gar nicht erst schreiben. Es war die Hölle.
Von JMeier am 18.12.05
Meine Erfahrung mit der Penisvergrößerung und Verdickung: habe ich volgendes erlebt, habe mich letztes Jhar im Oktober [Namensnennung im Beitrag readktionell geändert] operieren lassen. Das Ergebniss ist gleich null. Es traf keine Verlängerung und keine Verdickung ein. Nach mehrmaligen Telefonaten wurde die Nachuntersuchung abgelehnt. 5.800 € waren umsonst. Ich kann nur jeden davon abraten!!! So wie ich mitbekommen habe darf der Arzt in Deutschland nicht mehr operieren. Gruß Jürgen.
Von Gast am 13.09.2006
Im Jahre 2003 bin ich auf der besagten Webseite gelandet. Auch mir erschien alles sehr seriös und plausibel. Zur selben Zeit lief auf arte gerade eine Sendung in der Männer offen über ihr bestes Stück sprachen. Darunter waren auch 3 die sich einer Operation unterzogen hatten, mit fantastischen Resultaten. Sie zeigten sich nackt in der Sendung, ihre Schlaffis wirkten gigantisch. Da ich Zeit meines Lebens unter meinem Blutpenis litt der sich meist sehr zurückzieht kam absoluter Neid auf, und mein Entschluss zur Operation stand fest. Nach einigen Telefonaten bei denen man mir die letzten Bedenken nam, bekam ich einen Termin im Sommer 2003. Das ganze fand in einer Klinik in Kopenhagen statt. Der Arzt machte einen vertrauensvollen Eindruck, und vor der OP gab es noch ein letztes Beratungsgespräch. Er erklärte mir noch einmal den genauen Ablauf der OP und ich hatte meine letzte Gelegenheit das ganze abzusagen. Meine Angst war riesig aber ich war jetzt hier in Dänemark, die Reisekosten und das Hotel waren bezahlt, es gab kein zurück. Also unterschrieb ich die Einverständnisserklärung und bezahlte die 5500euro für die OP. Die OP erfolgte unter örtlicher Betäubung. Leider wirkte die nicht so wie ich mir das vorstellte, ich spürte jeden Schnitt mit dem Skapell. Ich kann nicht mehr sagen wie lange die OP dauerte oder wie viel Schweiß und Tränen ich in der Zeit vergossen habe aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Igendwann schien das Betäubungsmittel dann doch noch zu wirken und die Schmerzen ließen nach. Als es endlich überstanden war und ich an mir herabblickte war ich fassungslos. Trotz den ganzen Verbänden war deutlich zu sehen, das Teil was da zwischen meinen Beinen hing war gigantisch. Auf meine Frage hin versicherte man mir das das was ich da sehe auch das endgültige Resultat wäre und sich nur ein kleiner Teil des Eigenfettgewebes das mir gespritzt wurde wieder abgebaut wird. In diesem Moment waren alle Schmerzen und alles Geld das ich dafür bezahlt hatte vergessen. Man bereitete mich darauf vor das es in den nächsten Tagen wohl noch etwas weh tun könnte und gab mir einige Schmerzmittel mit. Egal ich war happy denn mein Schwanz war riesig. Also humpelte ich zufrieden zu meinem Hotel zurück. In der Nacht spürte ich dann was mit dem „etwas weh tun“ gemeint war. Die Tabletten die für 2 Wochen gedacht waren, waren am nächsten Morgen weg. Ich ging noch mal zur Klinik und bekam neue, und man versprach mir das die Schmerzen nach 3Tagen nachlassen. Den Horror der Heimreise zu erläutern spar ich mir jetzt, viel wichtiger ist das was danach kam. Die nächsten 3 Wochen verbrachte ich im Bett und verließ nur zum einkaufen das Haus. Trotz extrem weiter Hosen war der Schmerz schier unerträglich, ich konnte kaum laufen. Nach 10 Tagen durfte ich endlich den Verband abmachen und wieder duschen. Das was ich sah war zwar groß aber sah nicht aus wie ein Schwanz. Eher wie eine unförmige Wurst. Es dauerte noch Wochen bis ich meine Vorhaut zurück ziehen konnte. So nach 5 Wochen sollte ich bei einem Urulogen vorstellig werden und mir die Fäden ziehen lassen. Ich hatte ein Schreiben der Klinik dabei in dem die Operation noch mal beschrieben war, mit genauen Anweisungen wie die Nachbehandlung auszusehen hat. In dem Schreiben wurden auch rechtliche Schritte angedroht, falls der Arzt irgendeinen Eingriff vornimmt der das Ergebniss beeinflussen könnte. Mein Uruloge erklärte mir das er diese Operation auch für wesentlich weniger Geld hätte ausführen können und das Ergebniss nicht grade so toll ist. Auch der Versuch mir die Fäden zu ziehen scheiterte. Der Knoten saß tief in der Haut, als er den Faden mit der Pinzette rausziehen wollte ging ich vor Schmerzen an die Decke. Wir vereinbarten einen neuen Termin, in der Hoffnung das die Schmerzen bis dahin abgeklungen sind. Leider war dem nicht so, er hätte mir eine Spritze setzen müssen und die Narbe aufschneiden müssen, was er auf Grund des Schreibens aber nicht machen wollte. Also verwies er mich an die urulogie im nächsten Krankenhaus. Dort kam ich an einen jungen arroganten Arzt. Er schaute sich das ganze kurz an, las das Schreiben der Klinik, grinste blöd und sagte:“ Na dann fahrn sie mal wieder nach Dänemark, die haben das schließlich gemacht, solln die auch die Fäden ziehen, ich machs nicht“. So weit zur Nachbehandlung hier in Deutschland. Nach etlichen Telefonaten mit der Repräsetanz in Darmstadt und einigen Versuchen die Fäden selbst zu ziehen, musste ich warten bis sie sich von selbst auflösten. Was also blieb unter dem Strich von der OP? Summa Summarum beliefen sich die Kosten auf ungefähr 10000Euro. Ca. ein halbes Jahr litt ich unter schlimmen Schmerzen, an Sex war in dieser Zeit nicht zu denken. Das Eigenfettgewebe das mir gespritzt wurde, wurde nach sehr kurzer Zeit abgebaut und auch die Verlängerung war nur kurzfristig. Nach etwa einem Jahr sah alles wieder so aus wie vor der OP, mit Ausnahme einer verlängerten Vorhaut, einer häßlichen Narbe und einem geringerem Erektionswinkel. So das war mein Erfahrungsbericht von oben genannter Klinik, ich hoffe du warst zufrieden damit und fasst das ganze nicht als „Psychiater-Ratschlag“ auf, da du dich ja schon dazu entschlossen hast, freue ich mich darauf bald deinen Bericht zu lesen.
Von Gast am 13.05.2006
Hallo zusammen , ein Freund von mir hat sich letztes Jahr einer Penis OP unterzogen soweit ich mich erinnern kann wurde die Op von Dr. Rheinschild gemacht,mein Freund wohnte zu dem Zeitpunkt allerdings in Amerika sodass er nicht für die Op extra nach Amerika geflogen ist. Er hatte vor der OP im nicht errigierten Zustand eine Penislänge von 8cm, errigiert 15,4cm. Habe ihm schon damals abgeraten von einer Op weil ich es bei einer solchen Grösse nicht für angemessen halte und es ja auch Risiken birgt. Aber er hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon entschlossen,sodass meine Einwände ungehört blieben. Er hat umgerschnet ca. 8500Euro bezahlt ,die OP verlief ohne Komplikationen und auch die Zeit nach der OP verlief weitesgehend schmerzlos ,er musste allerdings einen Penis Expander tragen um das Ergebniss zu optemieren. Um es kurz zu machen sein Penis ist jetzt nach der OP im schlaffen Zustand von 8 auf 11cm „gewachsen“, jedoch hat sich im erigierten Zustand kein Längenzuwachs eingestellt. Der Errektionswinkel ist der gleiche geblieben ,Narbenbildung gab es keine, es wurde alles sehr korrekt und seriös abgewickelt ,aber ob man bereit ist 8500Euro plus AnflugKosten aus D zu bezahlen für 3cm Zuwachs ,und das nur im schlaffen Zustand bleibt jedem Selbst überlassen. Wenn man schon vorhat sich einer Penis OP zu unterziehn sollte man nicht am Geld sparen ,man bekommt z.B im ost europäischen Ausland schon Penis OP´s für unter 2000 Euro da wär ich skeptisch, also lieber was länger Sparen dafür aber das Risiko einer schlecht durchgeführten OP gering halten. Das in Amerika die Penis OP´s fortschrittlicher seien als in D kann ich klar verneinen, hier wird ebenfalls seit längerem schon mit annähernd den gleichen Techniken gearbeitet und wir haben in D 2 der weltbesten Urologen , Unterschied zu D ist lediglich das sich die Amerikanischen Ärzte besser vermarkten können ,auch die Vorher Nachher Bilder von Penis OP´s tragen dazu bei ,dieses ist jedoch in D verboten. Hoffe konnte bisschen konstruktives zu dem Thread beitragen.
Von Zagor am 22.04.2006
ich kann dir mal meine erfahrungen mit ner op erzählen wenn es dir weiter hilft ich hatte nach langem hin und her mich vor genau einem jahr dazu entschlossen und hab mich dann für eine op in tschechien entschieden ich hab da angerufen bekam einen termin für sechs wochen später als es soweit war bin ich hin und am ersten tag fand ein beratungsgespräch statt wie die op laufen wird der arzt ist echt ok gewesen erklärt auch genau wie alles funktioniert als er sich meinen penis angeschaut hat sagte er die größe ist eigentlich ganz normal wie bei den meisten männern die zur op zu ihm kommen wie auch immer ich wollte die op durchführen lassen er sagte im vorfeld gleich das man nicht genau wissen kann wieviel cm dazu kommen es kann zwischen einem und fünf cm sein naja am nächsten tag war dann gleich morgens die op es verlief alles recht gut die ganzen geschichten von den starken schmerzen usw was man danach haben sollte und auf die ich mich eingestellt hatte blieben zum glück aus ich fuhr dann am nächsten morgen wieder nach hause die fäden sollten sich später von selber auflösen da kam aber schon das erste problem durch die lange fahrt und die sitzhaltung müssen die sich schon vorher gelöst haben das sah dann nach paar tagen nicht so gut aus ich hatte dann so ne offene wunde ich bekam richtig panik und rief den arzt an das ich dann noch mal komme als ich dann dort war vernähte er mir die wunde noch mal danach heilte sie eigentlich gut nur der nachteil war das ich jetzt eine y förmige narbe habe die man sieht und die gewonnen cm werden dich bestimmt auch interessieren ich habe eigentlich danach oder auch davor nie gemessen aber ich würd mal sagen das er nach der op im schlaffen und steifen zustand vielleicht 3cm größer war aber jetzt vielleicht nur noch 1cm woran es liegt weiß ich nicht ich muss dazu sagen das ich in der zeit nach der op über zehn kilo zugenommen habe kann sein das es davon kommt versuch jetzt wieder abzunehmen es kann auch natürlich vom narbenzug kommen aber das glaub ich weniger wie gesagt die op selber war nicht so schlimm der arzt ist ok die klinik ist sehr modern gewesen nur der erfolg bei mir ist im moment leider nicht so der renner für das das ich jetzt noch ne narbe da unten habe ah ja die op hat mich 1800,- euro gekostet ohne verdickung die macht der arzt nicht fett einspritzen und so das empfiehlt er nicht so jetzt hab ich mitten in der nacht genug erzählt hoffe konnte dich bißchen über ne op aufklären.
Von Isana am 6.4.2006
Hallo, ich habe vor genau 3 Wochen eine Penis Op durchführen lassen. Ich möchte euch davon berichten, da mir dieses Forum geholfen hat mich für die Op zu entscheiden. Wenn auch nicht sehr viel. Ich habe vorher so viel gelesen, bin bei sehr vielen Ärzten gewesen und jedesmal habe ich etwas anderes gehört. Es war Nerven aufreibend und sehr unbefriedigend. Nun erst zu mir. Ich bin 35 Jahre, schwul und hatte ein 14cm langen Penis, der im Durchmesser 4,5cm dick war. Da mein jetziger Freund ein ziemliches großes Glied hat, mußte ich etwas machen (meine Freunde bis dahin waren gleich groß gebaut ), aber Gedanken an eine Op verfolgen mich bestimmt schon seit 12 Jahren, nur war das eben der Auslöser. Die Operation. Ich habe mich in der Frankfurter Klinik bei Herrn Dr Szalay operieren lassen, einer Klinik mit 5 oder 6 Ärzten, wobei Dr Szalay der Chefarzt ist. Montags mußte ich anreisen (eigentlich nur um das Geld zu bezahlen) und Dienstag früh wurde ich operiert. Das war alles etwas komisch, weil ich fast nackt durch das Gebäude laufen mußte von einem Raum in den Anderen. Kurz vorher habe ich das erste Mal den Arzt gesehen und er wollte mir noch einmal die Op erklären, aber verständlicherweise hatte ich darauf keine Lust. Ich habe eine Vollnarkose bekommen und bin 3,5 Std. später aufgewacht. Irgendwann kam der Arzt ins Zimmer und natürlich war meine erste Frage wie es gelaufen ist. Er zeigte etwas mit seinen Fingern und sagte, ich soll mir die Narbe anschauen. Sie ist wie ein umgedrehtes Y und der Strich nach oben zeigt die Verlängerung im nicht erigierten Zustand an. Ich war also nicht viel schlauer, denn ein Lineal habe ich nicht mitgenommen. Er sagte noch, im schlaffen Zustand sieht man den Erfolg sofort und im steifen später. Ich habe es nicht verstanden, sondern erst jetzt, nachdem ich mich wieder durch das Internet gesucht habe. Nach zwei Tagen konnte ich nach Hause. Schmerzen hatte ich schon, aber ich habe mit mehr gerechnet. Was schmerzhaft war, waren die Hämatome. Ich hatte sie überall, selbst meine Hoden waren schwarz! Fakten. Ich habe eine Verlängerung mit Verdickung vornehmen lassen. Kosten: 5000 Euro Erfolg: Schlaff vorher 8cm jetzt 11cm Steif: kann ich noch nicht sagen, es ist nach wie vor etwas schmerzhaft und dauert ca ein halbes Jahr um das genau zu sagen. Dicke: kann ich auch noch nicht sagen, da mein Penis noch geschwollen ist und das Fett zum Teil wieder abgebaut wird. Direkt nach der Op sah er aus wie eine Wasserbombe. Fazit: Im Moment kann ich wirklich noch nichts sagen, er sieht noch nicht so aus, wie ich es mir erhofft habe. Mein Freund, der nicht wollte das ich mich operieren lasse, mag ihn nicht und kann ihn noch nicht einmal anschauen. Auch da hoffe ich, dass sich das noch ändert. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und hoffentlich hat mein Beitrag etwas geholfen Licht ins Dunkel zu bringen.
Von Tommy am 28.12.2005
hallo Leute, hab mich hier mal angemeldet, nachdem ich schon einige Beiträge gelesen habe. Schön hier im Netz andere Leidensgenossen zu treffen die ihr „kleines“ Problem genauso beschäftigt wie mich. Da ich auch schon in einigen Beiträgen gelesen hab das sich manch user Gedanken über eine Penisvergrößerungsoperation macht, dachte ich mir ich mach direkt mal ein neues Thema auf. Also, an alle die diesen Gedanken schon mal hatten, hier mein guter Rat, vergeßt es. Ich habe so eine OP hinter mir und bin durch die Hölle gegangen. Außer wochenlangen Schmerzen und einigen Arztbesuchen bei denen ich wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt wurde, ist mir eigentlich nur ein Kredit den ich dafür aufgenommen habe und eine häßliche Narbe geblieben. Der Größenzuwachs nach der OP war nach einem Jahr schon wieder verschwunden. Ich weiß zwar nicht ob eure ganzen Übungen wie jelqen stretchen usw. irgend etwas bringen, ist aber auf alle Fälle besser für den Geldbeutel und weit weniger schmertzhaft. also den Namen der Klinik werde ich hier nicht nennen, sonst bekomme ich noch Ärger wegen Rufschädidung oder so. Ich sag nur soviel das es sich um eine Klinik in Dänemark handelte mit einer deutschen Vertretung die hier im Internet Werbung betreibt. Generell würde ich dir eine OP abraten, das Risiko ist einfach zu groß. Außerdem hast du hier doch eine tolle PE-Gemeinde die dir zeigt das es auch anders geht. Hätte ich damals dieses Forum schon gehabt wäre ich wohl nicht auf dem OP-Tisch gelandet. Denn jetzt schon, nach ca einem Monat PE kann ich mit voller Überzeugung sagen: Ja, es funktioniert! Für alle die dieses Thema interessiert mache ich mal einen kleinen Kosten-Nutzen Vergleich zwischen OP und PE.
Operation:
Kosten: 5500 Euro (+ Kosten für Reise nach Dänemark und Schmerzmittel)
Nebenwirkungen: ca. 6Monate starke Schmerzen, eine geschwollene Vorhaut die sich nicht zurückziehen ließ, keinen Sex in der Zeit, die Fäden konnten nicht gezogen werden (deutsche Ärtzte haben eine Nachbehandlung verweigert) und eine Narbe am oberen Penisschaft.
erzielte Gains: BPL= ? NBPL= -1cm FL= 0cm EG= 0cm
ca 1 Monat PE (manuelle Übungen + Phallosan):
Kosten: 200 Euro für Phallosan
Nebenwirkungen: die ersten 2Wochen Probleme mit der Erektion, kleine rote Punkte auf dem Penis nach dem Jelqen.
erzielte Gains: Bpl= ca 1cm NBPL= ca 1cm FL= ca 1cm EG= ca 0,5cm
So das ganze war jetzt meine persönliche Erfahrung, mag sein das es Menschen gibt bei denen eine OP erfolgreich war, ich hatte mich auch nach positiven Medienberichten dazu entschlossen, aber es gibt halt auch die negativen Berichte und die Dunkelziffer ist wohl wesentlich höher weil die wenigsten damit an die Öffentlichkeit gehen. So ich hoffe mit einem ausführlichen Bericht konnte ich dir helfen und noch mal zum nachdenken animieren. Denk dran, du hast nur einen Schwanz, und lieber einen kurzen der seinen Dienst verichtet als einen langen den du nur noch zum pinkeln gebrauchen kanst. alles gute Tommi
Von Puller am 24.4.2005
Habe mich aus Verzweifelung vor Jahren einer Op unterzogen.Hat ein wenig im schlappen Zustand was gebracht .Für die Dicke habe ich mich für Implantate aus Silikon entschieden,die der kleine aber nicht angenommen hat.Hätte es damals das Forum gegeben hätte ich Geld und Schmerzen gespart.
Den Eingriff habe ich in einer Privatklinik durchführen lassen,Ambulant. Über die Technik hat wohl jeder schon gelesen. Für die Verdickung gab es zwei Möglichkeiten ,Silikonimplantate oder ein Eigenfettaufspritzung.Habe mich dann für die Implantate entschieden,ich dachte das wäre eine gute Wahl.Weil man bei der Fettaufspritzung die Ergebnisse erst nach einigen Monaten sieht da sich noch Fett abaut. Doch eines Tages schaute ein Stück Implantat heraus,eine Abstoßungsreaktion.Die implantate mußten entfernt werden.Jetzt habe ich eine Narbe im Schambereich deshalb nur noch Teilrasur, zwei Narben am Schniepel selbst .Für die Länge hat es vielleicht 1cm gebracht wenn überhaupt,für die Dicke hat das Gewebe was sich um die Implantate gebildet hat möglicherweise was gebracht. Kann das nicht so genau sagen weil ich vorher nicht richtig gemessen habe. Im schlaffen Zustand sieht es jetzt schon nach mehr aus.Der Spaß hat 3000DM gekostet,einige Tage Urlaub,Nerven,und Schmerzen. mein Selbstbewußtsein ist noch immer im Keller. Andere haben wohl bessere Ergebnisse erziehlt,das ist bei jedem anders.Für mich hat es sich nicht gelohnt.Aber vielleicht sind auch die Techniken besser gworden.
Von Verucci am 22.09.2005
Also ich hab mich nach fast einem Jahr hin und her zu einer OP entschlossen. Hab sie in Kopenhagen machen lassen. Mein Penis mass vor der OP 16.4cm - ist schon o.k. - das klingt jetzt „viel“ aber durch ein paar sehr „spezielle“ Erfahrungen in meinem Leben hatte ich mit der Zeit einen wirklichen Minderwertigkeitskomplex entwickelt. Das ging so weit, dass ich 3 jahre überhaupt keine Partnerin oder ONS oder so hatte. Mit der Zeit wurde der Druck in mir selbst immer stärker und schlimmer. Ich denke wenn der „Samen“ - „dein Penis ist zu klein“ einmal im Hirn eines Mannes gesetzt ist - ist das psychische empfinden viel massgebender als die wirkliche „objektive“ Grösse des Penis ( und ob die nun reicht oder nicht). Ich hab jedes mal wenn ich ein Mädel kennen gelernt habe ganz „normale“ Reaktionen in der Hose gehabt. Wenn es aber dann wirklich zum Sex gekommen ist war es wie ein Schalter der in meinem Hirn umschlug und binnen Sekunden wurde mein Schwanz schlaff. Das war wirklich IMMER so auch wenn ich eine Partnerin gefunden hatte die mir Zeit gab. Hab vieles getestet - psycho Sachen, Gruppentherapie, Yoga usw. auch Viagra hab ich genommen ( und so manch andere halblegale Sachen auch) - nix hat wirklich geholfen. Und mein Selbstwertgefühl ging immer mehr den Bach runter. Hab lange darüber gehirnt ob eine OP wirklich was bringen soll und ob das mir wirklich helfen könnt. Jetzt 10 Monate nach der OP kann ich sagen hat sich mein Leben total verändert. Direkt nach der OP war mein Penis ca 21cm. Das ging in den ersten Wochen wegen der Narbenbildung usw. wieder auf 18.5 zurück. 3 Wochen nach meiner OP hab ich begonnen den Phallosan zu tragen. Die in der Klinik haben mir zwar einen anderen Strecher empfolen - aber ich hab meinen eigenen genommen. Nach ca. 5 Monaten Phallosan ( ca.8 Stunden/Tag - 7 Tage/Woche ) ist mein Penis jetzt glatte 22cm. Die OP hat mein Leben bezüglich Sexualität total verändert. Heute hab ich keinerlei Gedanken an Komplexe oder ähnliches wenn ich mit einer Frau zusammen bin! Ich bin selbst manchmal erschrocken darüber wie „einfach“ die Psyche eines Mannes zu verletzen oder wieder aus zu bauen ist. Wie dem auch ist - ich kann hier jeden sehr gut verstehen - egal wie klein oder gross sein Penis ist. Hätte man mir meine, jetzt eigene, Geschichte vor 10 Jahren erzählt, hätte ich mich wohl schief gelacht und gedacht was für ein armer Irrer. Heute hab ich nicht nur ein wieder funktionierendes Sexualleben und ein erheblich besseres Selbstvertrauen - sondern gehe auch „besser“ oder „bewusster“ mit mir und meiner Psyche um - und der meiner Mitmenschen. Und das vielleicht alberne und gleichzeitig simple, nur wegen ein paar cm mehr die jetzt zwischen meinen Beinen sind. Ich denke egal wie Mann! meint zu seinem eigenen „Erfolg“ kommen zu können - es lohnt sich total.
Von Gast am 17.02.2004
Nach jahrelanger rumquälerei mit stretchern, pillen, jerk usw. Glaubt es mir ich habe alles ausprobiert. Habe ich mich jetzt endlich getraut und unters messer gelegt. Und ich bereue jeden Tag den ich das nicht vorher gemacht habe. Das ergebnis ist sensationell toll. von 12 cm auf 18 cm. Und fuktionsfähig ist er auch. Aber selbst im schlaffen Zustand ist er eine wonne. Endlich mal ohne Hemmungen Duschen oder in die Sauna gehen. Die Blicke der Männer und Frauen sagen alles. Also es ist gut für selbstbewußtsein und für viele Dinge mehr … Kann es also nur weiter empfehlen. Habe mich sehr lange erkundigt und dann endlich einen Fachmann gefunden. Dr. Schmidt, Facharzt für Urologie, Königsstr., Krefeld. Der Mann ist eine Kapazität in dem Bereich. Macht wenig Werbung und verläßt sich auf Mundpropaganda.
Von Newpenis am 21.05.08
Hallo Alle miteinander.
Wollte hier einmal posten, dass ich mich unters Messer gelegt habe und das mit Erfolg. Nachdem ich im Forum auf viele eher negative Meldungen gestoßen bin, habe ich doch den Schritt gewagt und bin zu einem Arzt gegangen, der diese OP durchführt, nämlich Doktor Hans Rauschmeier in 1150 Wien, Schweglerstraße 24.
Der Arzt wirkte von Anfang an sehr kompetent und wurde mir auch von einem anderen Urologen schon zuvor empfohlen. Ich hatte mich entschieden, neben einer Verlängerung auch eine Verdickung vorzunehmen. Die OP wurde in einem Krankenhaus ebenfalls in Wien durchgeführt und liegt mittlerweile schon 3 Monate zurück. Die Schmerzen waren eigentlich recht erträglich und auch die Schwellung, die am Anfang heftig war ist nun schon quasi wieder verschwunden. Aber auch das wusste ich bereits im Vorhinein.
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und auch die Kosten waren niedriger als ich bis dato aus diesem Forum herauslesen konnte. Regulär fürs Krankenhaus etwas über 2000,– und für die OP regulär 3.500,– Da kann man aber je nachdem noch verhandeln.
Nun zum Ergebnis. Vorher waren es eher bescheidene 15,5 cm Länge und nachher habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich etwa 17,5 im erigierten Zustand gemessen habe. Auch an Unfang habe ich dadurch natürlich kräftig zugelegt. Und vom schlaffen Zustand brauche ich euch wohl gar nichts zu erzählen.
Meine neue Freundin hat übrigens nicht schlecht aus der Wäsche gekuckt. Bis jetzt hatte ich immer ziemlich Komplexe und es baut einem schon auf, wenn ein Mädl sagt: Ui is der dick! GEIL fürs Ego.
Wie gesagt, bin sehr zufrieden, vielleicht werde ich auch noch Fotos posten, bin noch am überlegen. Nach der Operation sieht der Penis ziemlich heftig aus, aber alle Narben verschwinden mit der Zeit. Bin für Fragen offen.
Hier noch Erfahrungsberichte in English
Von Deepdick
OK, real life story form one who had it done. So I had a nice pecker, almost 9 when hard, but I wondered what it would be like to add a couple of inches to that. Plus, I was a grower, not a shower, and my softy was around 4. (Come on, thisis false advertising! I’ve been gypped!) I had the lengthening procedure, not the girth where they inject fat. I rightly considered this a very temporary girth solution that would disappear in time. I'm glad, based on reading, that I didn't.
My procedure costs me 3 grand and lots of worry. I can't remember the Dr's name and it probably would take years of therapy to recall it. He was „absent“ after the procedure and wouldn't return phone calls. I had lots of questions afterwards. So, you go to the clinic and they sit you ina room where they show you a promotions video. They are big on showing you the average soft gain of a penis after the surgery. I asked the Doctor about the erect gain and he hemed and hawed, implying that it would be proportional. (It is not) I was released to a hotel after the procedure and flew back home the same day. If you do this, do yourself a favor and give yourself a few days to recover. Make sure you get prescriptions for pain and discomfort.
My procedure, along with ligament release, involved adding a bit of the torso skin above the root of the penis to the penis itself. They basically cut a tab into your torso above the root, sew that together, and sew the top of the tab to the bottom of the joined gap. This gives you about an extra inch of skin on the top of your dick but, and get this, it is covered with pubic hair. Plus, the scaring from the inch above your dick that they sewed together doesn’t regrow hair so you have a sparse patch that yells, “I had surgery on my dick”. So, how many doctors have I had to explain this too? Now I just claim it was a vasectomy and move on.
I have enough skin around my dick that, if I had known they were going to do this I would have opted out of that. If you have plans to do this procedure, seriously consider this part. The torso skin is much thicker than the skin of the shaft and the resulting scars take a long time to heal. Don’t do it. At the point of this join, torso to penis flap, I ended up with a hole that wasn’t sews together. A goddamn hole at the root of my dick! About the size of a large garden pea for about two months after the surgery. I was assured this would eventually close up but it totally freaked me out. I, of course, had to keep it gauzed over all the time. It did close eventually but it was a psychological nightmare. Then there’s the edema, a buildup of fluid in the penis. I don’t known if this guy botched it or what but I had fluid (lymphatic – the clear fluid that bathes your tissues and is the circulatory system for your immune system) buildup in my dick that swelled it to twice its size. It was very painful and, as if I had sprained my ankle, had to wrap my dick in bandage to control it. Needless to say this caught attention of many. This abated after about 4 months.
Length. Well, I was irate. I ended up with a dick that was 1.5 inches SHORTER than what I had gone in with. After months of calling the Dr recommended a weight system I would wear at night in bed. A weight attached to the head that hung over the foot of the bed. Jesus. About 6 months too late with that advice. So, I was crippled with this bad decision for about a year. No sex. I couldn’t even jack off for months after the procedure. It was a bad move. Years later, and with a regimen of jelqing, I have returned to my old length and a bit more. The scarring has somewhat abated but, of course, I can still see it.
The benefit? Well, flaccid I’m 7 inches instead of 4 but that could be the jelqing. Do I regret it! Absolutely!!! Have I recovered? Yes, but there are other scars than those that show.
von THICKEST ONE My Penis Surgery Experience Phalloplasty
I hope this is in the appropriate section. I am going to share my phalloplasty surgery (penis surgery) experience and give everyone my honest assessment.
Before surgery I was what you would call a grower. My flaccid length varied from 1 inch to 5 inches depending on my mood, temperature, activity, stress or whatever.
Erect I was about (NBP, never learned that term til I came here) 6.25 inches long and 5.75 inches at mid shaft. My base was about the same.
After YEARS of research and serious thought I decided to have the surgery. It's interesting to note not one of my partners felt I needed it. They ALL were against me having it done.
Before surgery I had dabbled in PE, tried a pump, and did some weights. That was part of my pre-op program to condition my penis.
Before surgery I used a 1.75 inch pump cylinder. Today I can barely squeeze my flaccid penis into the same tube and I use the 2.25 inch tube and a 2.5 inch tube. I bought a 2 inch tube, but my erect penis must be forced into it although I can still use it.
Like I said I did years of research and talked to numerous doctors before I decided to have this done. My search led me to Dr. Gary Rheinschild in California. I will say right now I have NO financial ties to them, didn't get paid to write my experience and only share in case some of you desire to learn more about the surgery or are contemplating having it done.
In any event after much research I chose Total Life Enhancement. The first thing they did was give me about 2 dozen names of men who had the procedure.
I called and spoke to every one of them. That gave me a lot of confidence and I was amazed at how willing these guys were to share in their experience.
THE SURGERY: On March 27th I flew out to California, the day before my surgery, and met with Dr. Rheinschild (note: The man is a genius and is the nicest surgeon I have ever met. He is so friendly and really cares about his work and patients. I can't say enough about the man.) Dr. Rheinschild examined me, asked me if I was sure I wanted to do the surgery, and then took some pre-op pics.
The day of the surgery I was very nervous, but the surgical team put my mind at ease. The women were very friendly and we joked around a lot. I was wheeled into the operating suite and was given a sedative to relax me and then I was put under general anesthesia. It seemed like only a matter of a few seconds and I was being awakened by the recovery room nurse.
I felt no pain that moment and was actually able to get up and walk around immediately. Dr. Rheinschild let me relax and then he drove me to get my prescriptions. How many surgeons do you know that do that??
I had 3 sheets of Alloderm, maximum they do is 6, and I had the suspensatory ligament cut. Alloderm is an acellular matrix of donor tissue. You body, overtime, grows into the alloderm and it becomes vascularized like the surrounding tissue. The Alloderm is placed on top of the corpus cavernosa
IMMEDIATE POST-OP That night as the nerve block and anesthesia wore off I was in exteme pain. On a scale from 1 to 10 It was a tad over 15. I was a hurting puppy. Doc had prescribed percocets which were ok, but he eventually gave me a Fentanyl patch which worked but kicked my ass.
My penis was wrapped in heavy bandages, which I had to change daily. I kept it wrapped for 2 weeks, no bath or shower for the first 10 days.
I had a main incision right above the penis (about 1.25 inches in length, where the ligament was cut and I had 2 incisions on top of my penis where the head meets the shaft.
Post op I was extremely swollen. My abdomen was very swollen and so was my penis. The pain was terrible, especially when I got an erection. They actually give you a prescription to combat your erections, but it's not 100%. I jokingly named it Erectal as it wasn't all that effective for me. I was getting 6 to 7 erections each morning and it woke me up from my sleep. It was agony. I'd wake up and just lay there hoping my erection would go away, but each day it got better and better.
You can't have sex for 6 weeks after surgery. I must admit at 3 weeks I was so damn horny I couldn't take it anymore so I had my girlfriend give me a semi BJ where she just lightly licked the underside of the shaft near the head. Man the volcanic eruption would of shamed Peter North.
The downside is I was very sore the next day and so afraid I'd get an infection or I damaged something, but I was getting erections all the time so I figured if the graft could handle that stress a little licking was cool.
THE RESULTS: About 4 weeks post op I was still swollen and my erections were incredibly huge…except for the length. I had severe retraction. My erections were now only about 4.5 inches and I was freaking out big time.
I just recently started my post-op pumping and physiotherapy. I have regained over 1 inch of my retraction in only 10 days of using weights, pumping, and the TRAC-MAN. If I dont gain it all back and show an increase in next 3 to 4 weeks I will get cortisone injections to help stretch and heal scar tissue. As an aside the scars on my penis head are barley visible.
I now have an erect girth of 6.25 inches immediately behind the head. 6.75 midshaft and over 7.125 inches at the base. I can expect to gain a little more over the next 12 weeks of post.
My flaccid length is about 5 inches and rarely dips below 4.5 inches. These are all NBP measurements. BP I am 7 inches erect and about 6 flaccid
Another thing is I had a very vascular penis before and I have maintained all of that.
THE POST-OP SEX The first word that pops into my mind is WOW. I never had any complaints before and the reasons why I had the surgery are varied and personal. In any case the increase has made the nerves much more sensitive. I don't orgasm any quicker, but the feeling is much more intense. Every girl I have dated now has a very difficult time giving me oral sex. They now only put the head in their mouth. It is just too painful for me and makes their jaws hurt.
Vaginal sex is incredible and the girth makes a difference for both them and for me. Every woman I have had sex with can „handle“ the increase in size, but I must be gentle, go slower, and they must be really wet or use lube. One woman commented she still wasn't use to the girth and needed to get used to it.
MISCELLANEOUS I'd like to address some common myths and FAQ's about the surgery.
1.) Erection angle. My penis angle was always straight up. It still points north although a very slight decrease which I feel is because of increase in blood volume
2.) Too big for women. Guys I have slept with 5 women since my surgery. Everyone of them was finally able to have relatively pain free sex after they loosened up and adapted to the size. The initial penetration was „uncomfortable“ for all of them but they all were able to handle it with ease after a few minutes and 2 of them are TINY women.
3.) Small guys get bigger length gains- True guys with much smaller erect lengths than mine per-op had much larger gains post up.
4.) Can't do P.E. anymore-Not true I am doing it now, mostly for length
5.) Erections not hard after surgery-Not true mine are hard as a rock
6.) What is the cost-It cost me over $11,000 including the physiotherapy equipment (weights and pump)
7.) Oral Sex-For me oral sex has suffered as it is now too big around for the women I date.
8.) Porn Stars-After seeing my penis I am convinved Mandingo and Julien have had the surgery. My penis hangs like there's does, it kind of bounces and wiggles when erect like their's does, and they both have a tiny bit of pubic hair at the EXACT place my incision is. I would bet money they have had surgery. I do know my surgeon has had some Porn Stars spend over 50K to „build“ their massive dicks.
9.) Would I do it again-Every patient I have spoken with would have the surgery all over again including myself. I would do it again in a New York Minute and I am planning on having a second girth surgery in October.
10.) It's cheating. IMHO No more so than any other form of PE.
11.) Condoms. I must use the biggest condom I can find for it to be reasonably comfortable