Penispedia - das Penisvergrößerungs-Wiki

Zuletzt angesehen: » blutpenis_oder_fleischpenis » 9inches_einfachhanger » meineuebung » isolated_compression_squeeze » das_intensievierungsprogramm » das_erhaltungsprogramm » sperma_spermien_und_ejakulation » bastelanleitungen » fulcrum-power-lig-hanging » f2_methode_2_fixpunkten_training


|

Infos

F2 Methode "2 Fixpunkten Training"

Hallo, ich bin seit ca. 4 Jahren begeisterter PE Fan und habe (für mich) erstaunliche Resultate erziehlen können!

Ich sehe mich nicht als Erfinder neuer Methoden, sondern möchte einfach nur einige Erfahrungen vermitteln! Ich nenne die Methode, die mir besonders grosse Fortschritte gebracht hat, die F2 Methode (2 Fixpunkte).

Ligs/Bänder

Durch Streckung der Ligs können wirklich einige Zentimeter gewonnen werden! Allerdings kann es sein, dass der Penis eine Krümmung erfährt (wie bei vielen Pornostars sichtbar). Die Krümmung ist die natürliche Krümmung, die im inneren des Körpers liegt (der Penis ist ja nicht kerzengrade im Körper verankert, sondern hat bei Erregung einen Aufwärts-Winkel). Durch langes Training der Ligs wird die (normalerweise) verborgene Krümmung herausgezogen und sichtbar! Da diese Krümmung grösstenteils nach oben zeigen wird, ist sie also nicht tragisch und eventuell sogar stimmulierend für den Partner!

Lig Training sollte von jedem Anfänger betrieben werden, da hier erstmal die grössten Längenresultate gewonnen werden! Lig- Training wird von allen Arten der Penisverlängerung erziehlt (Strechen, Hängen, Pumpen…).

Fortgeschrittene sollten zusätzlich zum Ligtraining ein reines Penis-Schafttraining durchführen, welches NICHT primär auf die Ligs wirkt!

Eine hervorragende Übung ist hier das Training mit 2 Fixierpunkten! Ein Fixpunkt ist natürlich immer gegeben (z.B. die Befestigung eines Gewichtes am oberen Teil des Penis! Der 2. Fixierpunkt wäre beim Schafttraining an der Peniswurzel unten am Schaft!

1. Übung: (F2 Strechen)

Übliches Strecken wie bekannt durch Umfassung des oberen Penisteils mit einer Hand (OK-Griff) und in die Länge ziehen! Zusätzlich zum normalen Strechen, hier aber mit der zweiten Hand die Peniswurzel (OK-Griff) umfassen und gegenhalten und somit die Streckung der Ligs verhindern! Hier kann Erfahrungsgemäss eine grössere Kraft aufgebaut werden, als beim üblichen Strecken, da beim Lig Training ab einem gewissen Zug die Bänder schmerzen - (bis hin zu Rückenschmerzen!). Hier wird der Trainierende schnell merken, dass eine grösserer Dehnung des eigentlichen Penis erziehlt wird und nach dem Training der Penis einfach länger und elastischer ist als beim Lig-Training!

Hier aber Vorsicht und nichts übertreiben, da hier der Penisschaft extrem gedehnt wird! - Diese Art von Training kann auch recht „anstrengend“ sein und der Penis braucht u.U. mehrere Tage Pause von dieser Übung, da sonst schnell Übertraining erziehlt werden könnte!

Das dieses Training verstärkt auf den Penis wirkt, ist eigentlich auch logisch, denn wenn man sich mal ein Beispiel vor Augen führt, wo mal angenommen ein Ledertuch gedehnt werden soll, welches an einem Gummiband hängt. Zieht man am Ende des Ledertuches, wird erst mal das Gummiband gedehnt und nicht das Tuch. Man müsste also so extrem ziehen, dass das Gummiband ans Ende seiner Dehnfähigkeit gebracht wird, bevor das Ledertuch gedehnt wird! Hierbei könnte es aber zu Beschädigungen des Gummibands führen! - Befestigt man aber nun das Ledertuch selbst an einem Ende fix und zieht am anderen Ende, dann komt es ausschliesslich zur eigentlichen Dehnen des Tuches!

2. Übung: (F2 Hängen)

Mittels einer handelsüblichen Mullbinde (Rolle) den unteren Penisschaft umwickeln (die Mullbinde ausrollen und etwa die Mitte der Binde benutzen) und durch einen straffgezogenen Knoten (obendrauf) befestigen! Nun die langen Enden der Mullbinde um den Körper (unterer Rücken) wickeln und befestigen. -Nun hat man also den Penis fixiert und fest ans Becken gebunden!

Nun wie üblich ein Gewicht an dem vorderen Penisende befestigen! Das Gewicht streckt nun den Penis und nicht die Bänder! Hier kann auch mit grösseren Gewichten wir üblich gearbeitet werden, da nun nchts mehr an den Bändern hängt! Nach dem Training fühlt man, dass dieses Training wirklich den Penisschaft extrem dehnt! - Zur Befestigung grosser Gewichte hilft Punkt 3.

3. Clampen

Eigentlich arbeitet man auch beim Clampen nach diesem Prinziep der 2 Fixpunkte und so gehört es auch in die Kategorie Schafttraining! Hier wird mittels einer Kabelklammer ein Blutstau erzeugt, gleichzeitig aber auch eine Fixierung am unteren Penisschaft erziehlt! Beim extremen Pressen auf den blutgefüllten Penis mit beiden Händen, wird somit ein gutes Schafttraining erreicht! Das Clampen ist eine hervorragende Übung um einen dicken und prallen Penis zu erziehlen! Clampen sollte stets vor den oben beschriebenen Übungen gemacht werden, da danach der Penis prall mit Blut gefüllt ist und z.B. eine schwere Gewichtsbefestigung besser hält!

Aufwärmen vor jeder Übung!


Ich muss gestehen, auch wenn es sich seltsam anhört - ich hatte bis heute noch nie meinen Penis gemessen!! Daten waren für mich immer Nebensache. Gut heute morgen hab ich dann mal ein Lineal angehalten und kam auf knapp 20 cm. Ich schätze mal, dass ich so um die 15 cm angefangen habe! Ist aber nur eine Schätzung. Wichtiger für mich war immer das Gefühl und der Spass an der Sache selbst. Die Dicke müsst ich auch mal messen - aber eigentlich reicht mir das Wissen, dass mein Teil wesentlich fetter ist und muskulöser aussieht wie vorher!

Was das F2 Training mit den 2 Fixpunkten genau an cm gebracht hat, kann ich gar nicht sagen - wichtiger ist, dass man immer wieder einen neuen Kick erfährt. Wenn man 3-4 Jahre trainiert hat, kann es sein, dass einige Übungen keine echten Resultate mehr bringen -man muss dann zu „härteren“ Methoden greifen. Bei mir war die F2 Methode eine Erweiterung/Verschärfung des Trainings, um weitere Fortschritte zu machen.


Ich möchte Euch hier einmal meine Erfahrungen schildern:

Ich hatte vor ca 4 Jahren mit PE begonnen. Die ersten 2 Jahre nur Strechen mit (Penimaster) und ohne Geräte! Hier erfuhr ich natürlich erstmal sehr gute Resultate, da die Bänder einiges hergaben. Mir war zu der Zeit aber nicht bewusst, welches Training auf welchen Teil des Penis wirkt! Auf jeden Fall musste ich mir nach ca. 1 Jahr einen erweiterten Verlängerungsstangen-Satz bestellen. Das erste Jahr strechte ich ca.2-4 Stunden am Tag, durch tragen des Gerätes. Dieses dauernde Strechen brachte aber auch unangenehme Begleiterscheinungen, wie Gereiztheit und Nervosität - ähnlich wie bei Übertraining in anderen Sportarten. Später reduzierte ich das Training auf 30-60 Minuten täglich.

Während diesem Training wuchs mein Penis auch im Umfang, da, wie ja auch bei anderen Sportarten bekannt, bei Muskeltraining durch leichtes Verletzen der Gewebeschichten, eine Vergrösserung/Verdickung durch den Heilungsprozess/Vernarbung geschieht.

Pumpen

Nach einem Jahr täglichem Training kam erst mal ein Stillstand, das heisst, der Penis war zwar immer gut trainiert, ich konnte ihn aber nicht mehr weiter strecken als zuvor - dass wurde mir allerdings wiederum erst nach einem weiteren Jahr richtig bewusst und motivierte mich, mal über einige Dinge nachzudenken! Ich nahm also das Pumpen mit ins Programm und experimentierte in allen Richtungen - kaufte enge Zylinder (Länge) und dicke Zylinder - und pumpte so ziehmlich jeden Tag ein weiteres Jahr! Erst war ich natürlich begeistert, was man sich für ein Teil anpumpen kann, wenn man nur lange genug pro Session arbeitet. Es wurde mir aber schnell klar, dass es sich um temporäre (zeitweise) Verdickung durch Flüssigkeit handelte. Ausserdem sah der Penis nach einer Session immer aus, wie ein mit Wasser gefüllter Luftballon, also keine Adern oder Definition. - Ich hatte aber immer eine klare Vorstellung von meinem Ziel, welches ich erreichen wollte: egal wieviel Zentimeter oder wir fett; hauptsache immer noch ein ästhetisch schönes Teil - möglichst mit Definition und Adern. Meine Idealvorstellung war ein Penis, der lang und kräftig war und eine Eichel hatte, die möglichst noch grösser war, als der Schaft! Also ein fettes Teil und kleine Eichel - nein danke!

Also machte ich mir Gedanken, wie ich die Eichel fett kriegte. Ich kaufte mir spezielle Zylinder, die nur für die Eichel bestimmt waren und pumpte abwechselnd Schaft und Eichel! Das Resultat konnte sich sehen lassen, denn auch wenn ich mal 4 Wochen nicht trainieren konnte (war mal im Krankenhaus), die Eichel blieb dick oder spätestens nachdem sich der Penis mit Blut füllte, wurde die Eichel wesentlich dicker, als vor dem Training. Ich bin mir auch ziehmlich sicher, selbst wenn ich jetzt aufhören sollte, die Resultate bleiben, denn ein Penis kann sich nur so weit mit Blut füllen, wie er halt dehnbar ist - und nun ist er wesentlich dehnbarer als vorher!

Gleichzeitig strechte ich weiterhin mit Pinimaster und Handziehen. Durch das viele Ziehen und Pumpen waren die Penisbänder schon recht elastisch, zogen den Penis nach den Übüngen aber trotzden wieder in den Körper! Dies war Anlass, wieder nachzudenken um weiterzukommen! Ich nahm das Hängen zusätzlich mit ins Programm, konnte mich aber bei Gewichten um die 5 Kg nicht richtig aufrichten da die Bänder weh taten oder ich Rückenschmerzen bekam, diese Schmerzen blieben teilweise längere Zeit! Warnsignal also! Hier entstand erstmals der Gedanke mit dem F2, also 2 Fixpunkte-Training - erst nicht um Schafttraining zu machen, sondern um die Bänder beim Training zu entlasten! Hierbei merkte ich aber, dass dieses Training extrem auf den (aussenliegenden) Penisschaft wirkte und der Penis nicht sofort nach dem Training wider im Bauch verschwand! Also ich konnte das gesamte Training nun weiter unterteilen in Dicke (Pumpen) Bändertraining UND Schafttraining! Dieses machte ich auch nun mit den Hand-Strechübungen, indem ich zusätzlich den Penis unten festhielt. Hier kann man meines Erachtens sehr viel stärker ziehen als mit nur einem Fixierpunkt! Man spürt förmlich, dass das Fleisch richtig auseinander gerissen wird - also vorsicht!!

Begleiterscheinung dieser Übung ist allerdings, dass der Penis danach völlig erschöpft ist und alles weitere kann man vergessen danach (Sex…) - es ist so, als wenn man 10 Sätze Kniebeugen hinter sich hat und danach noch einen 5000 Meter Lauf machen soll. Der Penis braucht dann auch meistens einige Tage Pause von dieser Übung und ist in den nächsten 2 Tagen am „kochen“, was auf Wachstum hindeutet. Weiterhin eine Begleiterscheinung ist, dass der Penis mit dieser Erschöpfung u.U. erst mal kleiner wird und sich eventuell in sich zurückzieht. Das ist natürlich nicht so motivierend, denn man möchte ja möglichst ein aufgepumtes Teil mit sich rum tragen! Aber alles, was mit temporären Aufpumpen zu tun hat, wird sich eventuell legen, spätestens, wenn man nach 1-2 Jahren Intensivtraining ein Demotivationsstadium erreicht hat und erkennen muss, dass alles Temporäre logischer Weise zeitweilig und kurzfristig ist und lediglich unserem Ego dient! Allein ein langfristiges - gesundes - mässiges Training wird Erfolge bringen, und am besten immer dann, wenn man nicht an Erfolge denkt, sondern sich das Training als täglichen Normalablauf verinnerlicht. Viele hören deshalb nach einer gewissen Zeit auf zu trainieren, da die Resultate ab einem gewissen Nivau sehr langsam wachsen. Nur die Leute, die weitermachen, oder wieder anfangen, werden das Training richtig verstehen und gute Ergebnisse erziehlen.

Noch mal auf das Pumpen zurückzukommen: Auch hier trainiert man erst nach längerer Zeit richtig, nämlich mässig mit mittlerem Druck, so dass es nicht mehr zu Hautverfärbungen kommt! Auch die Trainingszeit sollte beim Pumpen verkürzt werden, denn was man zuerst am Punpen schätzt (übermässig angeschwollener fetter Wasserpenis), wird sich mit Vernunft in ein wirkungsvolles Definitionstraining entwickeln. Hierzu muss man wissen, dass erst nach ca. 30-45 Minuten Flüssigkeit angesammelt wird. Man sollte also nach dem Fröhle-Prinzip pumpen, welches 2 Arten von Pumptraining beschreibt: Einmal Penistraining zur langfristigen Vergrösserung und 2. temporäres Gewebeschwelltraining durch Lümphflüssigkeitsansammlung. Die meisten Pumper haben irgendwie krankhafte oder unästhetischeVorstellungen von Penis-Idealen. Dort werden sich „Eimer“ von Zylindern gekauft und in 2-3 Stundensessions vollgemacht oder die Eier auf Grösse von Handbällen gebracht ( ;.-) ). Beim Fröhle-Prinzip wird ein Training ohne Gewebeschwellung (30-45 Min) empfohlen und auch zwischendurch alle Flüssigkeiten durch Druckmassagen aus dem Penis herausgerieben! Resultat ist ein fetter, definierter Penis, der auch noch so aussieht wie ein Penis! Ich habe viele Zylinder ausprobiert und für mich sind auch hier die Fröhle-Zylinder die besten, da sich der Entwickler dieser Zylinder m.E. wirklich auskennt. Die Wirkung ist einfach anders, als bei den geraden Zylindern. (nur meine persönliche Meinung!)

Clampen/Jelqen

Im letzten Jahr meines Trainings hatte ich zusätzlich nicht nur mit Unterdruck (Pumpen), sondern auch mit Druckübungen begonnen und merkte, dass es auch eine sehr gute Möglichkeit ist, um den Penis praller und definierter zu machen! Ich hatte das Clampen noch nicht gekannt, hatte aber die gleiche Übung mit Abbinden des Penis gemacht! Also - die Übung war die Gleiche, nur mit der Kabelklammer ist es einfacher, den Blutstau zu erzeugen. Durch Extrem-Druck-Massagen kann man den Penis schön fett drücken und vorallem eine sehr gute Eicheldehnung erziehlen, Das Blut drückt die Gefässe so auseinander, dass es unweigerlich zu erhöhter Dehnfähigkeit/Vergrösserung kommt. Heute weiss ich, mein extremes und anstrengendes Eichel-Training durch pumpen, ist auf diese Weise viel angenehner möglich - und ich pumpe heute auch nur noch den Penis gesamt, denn seit dem ich Clampe, ist die Eichel noch besser ausgeprägt. Jelqen war für mich nie so das Thema, einmal, weil ich meinen Penis durch andere Übungen schon so extrem beansprucht habe, das Jelqen nicht mehr ausreichen würde, um einen Kick zu erziehlen. Ich halte Jelqen allerdings für eine sehr gute Anfängerübung!

Inneres und äusseres Training

Ich möchte das allgemeine PE Training einmal in 2 Kategorien einteilen: in Inneres und Äusseres Training. Als äusseres Training bezeichne ich die Wirkungen, die die oberen/äusseren Schichten des Penis primär berühren, inneres, die inneren, wie die Tunica (Schwellkörper)! Pumpen z.B. wird durch die unterdruckbedingten Wirkungsweisen eher die äusseren Schichten trainieren, Clampen primär auch - obwohl ich beim Clampen zusätzlich auch eine innere Wirkung vermute. - Strechen, Hängen, Jelqen usw. würde ich eher der Stimiulation der inneren Schichten zuordnen. Fakt ist, dass inneres Training auch eine Steigerung der Libido (Sexualtrieb/-verlangen) eindeutig bewirkt. Wenn man also mal mehr Clampen oder Pumpen (äusserlich) trainiert hat, kann es sein, dass die Erektion etwas weicher ist als üblich oder dass sich ein leichtes Taubheitsgefühl ausbreitet. - Nach Strechen, Jelqen usw. ist die Erregung erfahrungsgemäss grösser und eine deutliche Steigerung der Sexualkraft ist spürbar. Also kann ich nur empfehlen Inneres und Äusseres Training zu kombinieren.

Desweiteren ist die Ernährung sehr ausschlaggebend für die Sexualkraft und auch für die Grösse des (zumindest schlaffen) Penis. Bei fettreicher Ernährung (Pommes/Fastfood) ist die Durchblutung der Genitalien eher schwach - bei fettarmer Kost wird sie gesteigert! Unglaubliche Durchblutungssteigerung wird z.B. durch Fasten erziehlt - dort erreicht der schlaffe Penis fast die Grösse eines Erregten. Dieser Effekt wird z.B. auch durch sogenannte Penispillen erziehlt, die Durchblutung im Genitalbereich wird chemisch erhöht und der Penis sieht grösser aus! Chemikalien haben natürlich immer Begleiterscheinungen, die die Potens auf Dauer verringern und darum sollte mal auf chemische Hilfmittel verzichten.

Training

Ich trainiere heute am liebsten Cross, also mit ständig wechselnden Übungen ca. 1 Stunde pro Tag. Z.B ein Tag Clampen 20 Min - Strechen/Hängen (Bänder und Schaft) 20 Min - und wieder Clampen 20 Min. Einen anderen Tag nur Pumpen (Pumpen und Strechen zusamen vertragen sich bei mir nicht so gut). Der Powerzylinder von Fröhle wirkt sehr stark am unteren Penisschaft und gleicht die etwas grössere Wirkung an der oberen Penishälfte durch Clampen (oder Jelqen) wieder aus. - Man kann auch ein 3 Tage Split aus Strechen/Bänder+ Clampen, Strechen/Schaft+Clampen und Pumptag kreieren. Halt wie man es möchte.

Wichtig ist nur, dass man langfristig trainiert und sich nicht von Aussteigern demotivieren lässt. Es ist genauso wie im Leistungssport: Nur die Wenigsten erreichten Höchstleistungen - und dass ist gut so (denn sonst fallen wir ja eines Tages mit unseren dicken Teilen gar nicht mehr auf *gg*) Ich hatte auch meine Demotivationsphasen - aber heute bin ich froh und glücklich weitergemacht zu haben, denn meine ganze Sexualität hat sich irgendwie geändert! Frauen stehen nun mal auf grosse, muskuläraussehende Penisse, dass merk ich immer wieder und es ist ein schönes Gefühl, wenn ich sehe, das sich z.B. meine Partnerin förmlich an meinem Teil weidet und immer wieder ran will ;-)! Also - mein Tip an alle PE'ler: Durchhalten mit Vernunft und Mässigkeit!

Ich will hier natürlich auch keine Schleichwerbung für Fröhle machen! Ich habe angefangen mit 2 Fröhlezylinder (Power und Trimm) und der Scherenpumpe! Dann Forenbeiträge gelesen …Fröhle ist scheisse…, Amis sind besser…Pumpe taugt nicht… und, und, und…

Dann experimentieren mit einem Haufen anderer Zylinder (konisch, grade, lang fett…Eichelzylinder) - hab also richtig investiert. Und was blieb übrig? Die Fröhleteile - und die Pumpe hält immer noch!

Die Zylinder wirken halt anders als glatte Zylinder. Der Powerzylinder wirkt unten am Schaftanfang bis mitte am meisten und der Trimmzylinder oben an der Eichel!

Beispiel: Erst dachte ich, der Trimm wäre genial für die Eichel! Aber da er „nur“ 20 cm lang ist, stiess die Spitze immer oben unter den Deckel und konnte nicht länger werden! Also dachte ich, kaufst Du Dir mal einen speziellen Eichelzylinder aus den USA. Aber ich merkte schnell, dass wenn die Eichel nicht irgendwo vorstösst, es nicht zum Eicheltraining kommt, sondern zum Längentraining! Grade wenn die Eichel blockiert wird, kann es zur seitlichen Expansion kommen…

Eins von vielen Beispielen - das weiss man aber alles erst, wenn man 10 Zylinder ausprobiert hat. Vielleicht ist es aber auch meine Ansicht über RICHTIGES Pumpen, denn wenn man nur einen Eimer voll machen will, reicht jeder Zylinder ;-)

Pumpen ist für mich heute eher spass! Aufpumpen und ein zwei Tage davon zehren! Wie beim Bodybuilding - das ist ja auch irgendwie temporär, wenn man so will, aber eine gute Möglichkeit, Volumen zu halten! Echtes PE besteht für mich in erster Linie aus Strechen und Clampen!

Hangen

Der Blutstau entsteht in erster Linie, wenn die dicke Hauptader aussen am Penis abgedrückt wird! Versuche einfach, die Ader nicht mit zuzudrücken, z.B. indem Du den OK Griff etwas in einen „U-Griff“ umwandelst! - Oder lass ab und zu wieder den unteren Griff los, dass das Blut fliessen kann!

Mit der F2 Methode kannst Du wesentlich mehr Kraft aufbringen als beim normalen Stretchen, weil Du den Penis quasi auseinanderziehst! Allein schon von der Kraftübertragung her. Versuch z.B. mal im Sitzen einen Expander „einarmig“ seitlich wegzuziehen - dann versuch es mal mit zusätzlich der 2. Hand am anderen Ende des Kabels. Du hast wesentlich mehr Dampf - weil hier nun keine Seitwärtsbewegung mehr herrscht, sondern eine Gegenbewegung!

Eine weitere gute Übung ist das normale Strechen, wo Du den Penis ganz rausziehst und dann den unteren Griff (etwas höher als normal) ansetzt und den Schaft zusätzlich zum Becken ziehst! Da wirst Du die Steigerung zum normalen Strechen schon merken. Aber vorsichtig rantasten! Am nächsten Tag wirst Du merken, wie Dein kleiner Freund „kocht“!

Ich habe auch festgestellt, dass das F2 Strechen oder F2 Hängen sehr gute Resultate in der Dicke bringt - eben wegen dem Schafttraining.

Beim F2 Hängen sollte man die untere Fixierung (z.B. mit der Binde) unbedingt abpolstern (Stofflappen, Socke…), dann schneidet das Fixiermaterial nicht so ein! Ist einfach angenehmer!

Auch beim „normalen“ Hängen, kann man zusätzlich die F2 Methode anwenden. Einfach beim Hängen zwischendurch mal mit der einen Hand die Wurzel fixieren und mit der anderen Hand vorne mitziehen - oder eben, wie beschrieben, den unteren Griff höher ansetzen und den Penis zum Becken ziehen.

Zum allgemeinen Hängen möchte ich noch loswerden, das, wie Blabla1 richtig erwähnte, es bei grösseren Gewichten immer wieder zu Problemen der Befestigung kam! BiB hat ja einen Hänger für grosse Gewichte entwickelt. Der BiB-Hänger hat allerdings für mich den Nachteil, dass er sehr viel Fläche des Penis verbraucht, da er sehr grossflächig ist. Diese Fläche wird natürlich nicht (so) mitgedehnt, wie die freie Fläche - also ist der BiB Hänger grösstenteils ein Ligtrainer.

Mein Tip wiedermal: Vor und zwischen den Sessions clampen, dann hält die Befestigung besser. Einen Stofflappen/Socke um den vorderen Schaft wickeln und schmaleres Fixierungsmaterial benutzen - so kann man gut zwischen 5-7 Kg hängen. Alles weitere manuell hinzufügen, also mit OK-Griff zusätzlich ziehen! (So kommt man auch auf 10 Kg und mehr, wenn man es braucht)

ein Projekt von penisdicke.de & Shadus

- Impressum -